OKI-Drucker - NEIN DANKE !

Information über das Geschäftsgebahren der Firma OKI und deren Fachhändler bei nicht funktionierenden Druckern, Treibern, usw

Wenn auch Sie ähnliche Schwierigkeiten mit OKI oder OKI-Druckern haben melden Sie sich bitte bei mir:  p@ggm1.de

Hier die beteiligten Parteien :

Käufer des Druckers:  Gewerbegruppe Gunar Mayer Fahrner GmbH (im folgenden GMF genannt)
Handelsregister B Amtsgericht München HRB 159434,  Steuernr. 143/140/80026,  UID DE814570759
Geschäftsführer: Gunar Mayer,  Laerchenstrasse 14, 85649 Brunnthal, Deutschland / Germany
Telefon +49 8104 88899-25  Fax-24,  hier zur Startseite von GMF

Verkäufer des Druckers:  Firma Computer and NetWorks,  Inhaber Dominik Märzluft
Bobinger Straße 37 A,  86199 Augsburg,  Telefon 0821 - 9089145
hier zur Startseite von Computer and NetWorks

OKI Niederlassung in Deutschland:  OKI Systems Deutschland GmbH
Hansaallee 187,  40549 Düsseldorf,  Telefon 0211 - 5262-501
hier zur Startseite von OKI Systems Deutschland GmbH

Übersicht der Ereignisse  (älteste zuerst)

28.08.2006  -  Kauf eines Druckers OKI C3400n

Das Gerät wurde von der Firma GMF bei der Firma Computer and NetWorks zusammen mit
6 zusätzlichen Tonern gekauft. Weitere OKI-Toner wurden etwas später nachgeordert.
Es wurde der kostenlose 3 Jahre Garantie-Service und der 3 Jahre Vor-Ort-Service und der
3 Jahre Next-Day-Service beantragt.
Der 3 Jahre Vor-Ort-Service wird folgendermaßen beschrieben:
Sollte - wider Erwarten - ein Servicefall auftreten, sind wir zur Stelle. Sie melden uns Ihr
Problem online oder per Hotline. Und wir analysieren - innerhalb von 3 Stunden -, um eine
perfekte Lösung vorzubereiten. Kann die Fehlerquelle nicht telefonisch behoben werden,
schicken wir umgehend einen unserer Servicemitarbeiter vorbei. Unser Servicenetz mit bis
zu 700 Technikern arbeitet effektiv, schnell, unbürokratisch und vor allem: vor Ort.
Der 3 Jahre Next-Day-Service wird folgendermaßen beschrieben:
Im Servicefall reagieren wir sofort. OKI bietet Ihnen die Reparatur oder den Austausch eines
Geräts am nächsten Arbeitstag (wenn die Störung bis 15.00 Uhr bei der OKI Hotline
gemeldet wird). Als Bestandteil des 3 Jahre Vor-Ort-Service ist auch diese Dienstleistung
selbstverständlich inklusive. Durch die sofortige Reaktion und Instandsetzung Next Day
werden Ausfallzeiten minimiert. Das erspart Zeit, Ärger und viel Geld. Und: Der Servicefall
wird kalkulierbar.

14.09.2006  -  Telefonische und schriftliche Reklamation bei OKI Deutschland

Der Drucker druckte mit erheblichem Rotstich / Violettstich und viel zu hell.
Der Fehler wurde wie verlangt telefonisch reklamiert. Der kostenlose Service-Techniker
wurde trotz Verlangen nicht geschickt. Statt dessen wurde verlangt eine ausführliche
Dokumentation des Fehler mit vielen Ausdrucken per Post einzuschicken.
Die beim Ausdruck verwendeten Bilder wurden zum Abruf und Vergleich ins Internet gestellt.
Die OKI-Bearbeitungsnummer war 582608.

Oktober und November 2006  -  Etliche Lösungsversuche

Nach mehrfacher Reklamation wurde als Lösungsversuch eine Trommeleinheit der Farbe
Magenta und eine Farbpatrone / Toner der Farbe Magenta zum Austausch zugeschickt.
Den Austausch musste laut Anweisungen von OKI die Fa. GMF selbst durchführen.
Als dies nicht zum Erfolg führte, wurde die Fa. GMF vom OKI-Support angewiesen den
Treiber aus der Serie C5600 oder Serie C5700 zu verwenden.
Auch dies führte nicht zum Erfolg.
Trotz Verwendung der Farbkorrektur-Software correct utility und tagelanger Versuche und
Hunderten von Probe-Farbausdrucken war kein auch nur annähernd korrektes
Druckergebnis zu erzielen.
Laut Garantie von OKI wird ein kostenloser Besuch eines Servicetechnikers versprochen.
Ebenso wäre ein gleichwertiges Ersatzgerät versprochen gewesen.
Und beides angeblich innerhalb von einem Werktag.
OKI hielt in der gesamten Reklamations-Zeit dies für nicht zielführend und unnötig,
obwohl das von Fa. GMF mehrfach gefordert wurde.
Die Bearbeitungsnummer wurde von OKI geändert auf 599489.

09.12.2006  -  Rücknahme-Aufforderung von Gerät und Toner-Vorräten

Nachdem keiner der Lösungsversuche zum Erfolg führte, erfolgte eine schriftliche
Rücknahmeaufforderung von Drucker und Toner-Vorräten.
Nach telefonischer Besprechung mit dem Leiter des OKI Supports wurde der Fa. GMF
erklärt, dass es sich anscheinend doch um einen fehlerhaften Treiber handelt.
Vom Leiter des OKI Supports wurde per E-Mail am 13.12.2006 mitgeteilt, dass in
6 Wochen ein funktionierender Treiber zur Verfügung steht.
Ebenfalls wurde versprochen, dass die Fa. GMF als Ersatz für die nahezu Tausend
Farb-Probeausdrucke einen Satz Toner kostenlos erhält und dies sofort in die Wege
geleitet wird.

12.12.2006 - Rücknahme-Versprechen von OKI, falls kein funktionierender

    Treiber geliefert werden kann

Der Leiter des OKI Supports versprach telefonisch, dass der Drucker zurückgenommen wird,
wenn die Fa. OKI nicht bis zum 24.Januar 2007 einen funktionierenden Treiber zur
Verfügung stellen kann.
Dies wurde nochmals in einem E-Mail an die Fa. GMF ausdrücklich bestätigt und der
Versand des kostenlosen Toner-Satzes angekündigt.

02.01.2007  -  Versprochener kostenloser Toner-Satz

Der versprochene kostenlose Toner-Satz war immer noch nicht eingetroffen
Es erfolgte eine schriftliche Reklamation von der Fa. GMF an OKI Deutschland.

24.01.2007  -  Kein neuer Treiber

Zum vereinbarten Termin stand nur der alte nicht funktionierende Treiber Version 104
zur Verfügung.
Es erfolgte eine Aufforderung an OKI Deutschland zur Rücknahme von Drucker und
Verbrauchsmaterial und die Bitte um Hinweise bzw Absprache zur Abwicklung.
Nachdem keine Reaktion erfolgte, wurde die Sache telefonisch dem Support mitgeteilt.
Dieser versprach prompten Rückruf - der wiederum nicht erfolgte.
Erst nach weiterem Anruf wurde der Firma GMF mitgeteilt, dass eine Rückgabe nur
über den Fachhändler erfolgen könne, bei dem das Gerät gekauft worden ist.
Es wurde zugesichert, dass der Fachhändler sofort verständigt wird, dass er die
komplette Abwicklung durchführen soll.

31.01.2007  -  Rückgabe an den Fachhändler

Nach telefonischer Absprache mit dem Inhaber der Firma Computer and NetWorks
wurden ihm alle Zusagen und Absprachen mit OKI per E-Mail zugeschickt.
Am 1.2.2007 hat er den Erhalt der Unterlagen bestätigt.
Es wurde per E-Mail versprochen, dass die Absprache der Rückabwicklung von Firma
Computer & NetWorks mit OKI-Deutschland kurzfristig erfolgen wird.
Als Ersatz für das untaugliche Gerät OKI C3400n wurde der HP-Drucker
HP Color LaserJet 2605dn mit zusätzlichen 8 Toner-Einheiten bestellt
(dieser funktionierte im übrigen tadellos und ohne Korrektur-Software).
Eine Verrechnung der Rückgaben mit der neuen Bestellung wurde vereinbart und
eine Aufstellung der Rückgabe-Positionen mitgeteilt.
Die Rücknahme der noch vorhandenen OKI-Toner wurde ebenfalls zugesagt, soweit
die Original-Verpackungen vorhanden sind.
Der Restbetrag wurde am 22.3.2007 an Computer & NetWorks überwiesen.

ab Februar 2007  -  Abholung des OKI-Druckers und der Toner.

Am 2.2.2007 rief die Firma OKI Deutschland an und bestätigt nochmals die Rückgabe
über den Vertragshändler Firma Computer and NetWorks.
Am 18.02.2007 erfolgt ein E-Mail von Firma GMF an Computer & NetWorks mit der Bitte
den OKI-Drucker und die OKI-Toner endlich abzuholen, da selbige fertig verpackt zur
Abholung bereit stehen.
Nachdem erneut keine Abholung erfolgte, versuchte Firma GMF durch mehrere Anrufe
und E-Mails die Firma Computer and NetWorks zu bewegen den Drucker und Toner
endlich abzuholen.
Erst nach über 2 Monaten wurde am 19.4.2007 sowohl der Drucker wie auch die
Magenta-Trommel und auch die 8 restlichen originalverpackten Toner abgeholt.
Alles war zusammen verpackt in einem einzigen großen Paket.

25.06.2007  -  OKI hält sich nicht an Abmachungen

Von der Firma Computer & NetWorks wurde der Firma GMF mitgeteilt, dass entgegen der
Vereinbarung die Firma OKI das Gerät mit Toner / Trommel abgeholt hat,
obwohl Fa. OKI ursprünglich mitgeteilt hat, dass dies unmöglich ist und nur über den
Vertragshändler erfolgen kann.
OKI-Deutschland weigert sich eine Gutschrift über die überzähligen Toner auszustellen.
Außer den angebrauchten Tonern und der Magenta-Bildtrommel wurden zusätzlich von
der Firma GMF folgendes zurückgeschickt:
7 originalverpackte OKI-Farb-Toner
1 originalverpackter schwarzer OKI-Toner
Laut Computer & NetWorks stellt sich OKI Deutschland auf den Standpunkt diese 8 Toner
mit den 4 geschenkten Tonern verrechnen zu können.
Erstens also eine interessante Variante 8 Toner mit 4 Toner zu verrechnen.
Zweitens also die Unverschämtheit überhaupt die geschenkten Toner verrechnen zu wollen,
die freiwillig von OKI als Ersatz für die Tausend Probeausdrucke gewährt wurden.

Juli 2007  -  Mahnungen

Obwohl die Firma Computer & NetWorks als Verkäufer für die Rückabwicklung zuständig
war und von der Firma GMF auch ausdrücklich mehrfach beauftragt wurde den Drucker und
die Toner abzuholen, und obwohl die Verrechnung explizit vereinbart war, stellt sie sich auf
den Standpunkt die Vereinbarungen nicht einhalten zu müssen:
Am 26.07.2007 erfolgt die 2. Mahnung (plus 38,75 Euro Mahngebühren und Zinsen)
Am 13.08.2007 erfolgt die 3. Mahnung (plus 47,44 Euro Mahngebühren und Zinsen)

24. August 2007

Nach der Bekanntgabe der Eröffnung dieser Webseite teilt die Firma Computer & NetWorks
mit, dass die Firma OKI überhaupt keine Toner erhalten hat. Dies obwohl vorher genau das
Gegenteilige per E-Mail mitgeteilt wurde.

Gesamt-Bilanz:

OKI kann keinen funktionierenden Treiber für den aktuellen Drucker
C3400n innerhalb der von OKI selbst angegebenen Frist liefern !

OKI hält sich nicht an schriftlich vereinbarte Zusagen !

Original verpackte 7 Farb-Toner und 1 schwarzer Toner werden ohne
jeglichen Ersatz vertragswidrig eingezogen !

Die 3 Jahre Garantie mit dem 3-Jahre-Vor-Ort-Service und der 3-Jahre
Next-Day Reparatur- oder Austausch-Service wird nicht eingehalten !

Versprochene Reaktionen innerhalb eines Werktages sind Wunschtraum !

Bitte mailen Sie mir Verbesserungsvorschläge, Tipps usw: p@ggm1.de

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Hinweis: Herr Gunar Mayer ist oft auch Betroffener als Geschäftsführer / Inhaber von www.juwelenmarkt.de
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Die Seite wurde am 14.8.2007 erstellt und enthält den damaligen Kenntnisstand.
Je nach Ereignissen erfolgt eine Ergänzung des Inhaltes.

   

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