Dr. Lang - unfähigster Anwalt Münchens?

Meiner Meinung nach ist Dr. Stephan Lang der schlechteste und unfähigste Anwalt in München.

Leider rechtfertigt die Erfahrung mit den vielen Reklamationen, notwendigen Beschwerden, dem schlechten Service und dem Vertragsbruch dieses teuren, aber unfähigen Rechtsanwaltes diese negative Bewertung.

Bewertung von Rechtsanwalt Dr. Stephan Lang
Maximilianstr. 2, 80539 München

Rechtssache: Vertretung für Erbengemeinschaft

Herr Dr. Lang hat sich berühmt einer der besten Anwälte zu sein und bekommt den Auftrag einer Vertretung in einer Nachlass-Angelegenheit.

Der geforderte Stundensatz beträgt 464 Euro.
Der Auftrag wird am 16.02.2021 erteilt und alle Unterlagen per E-Mail zugesendet.
Die Vorschussrechnung in Höhe 4641 Euro wird am 16.02.2021 bereits überwiesen.
Statt eigenem Notar wird der von Dr. Lang empfohlene Notar betraut.

Dr. Stephan Lang vollkommen UNGEEIGNET!

Laut eigener negativer Erfahrung:

Trotz Festpreis: Forderung mit noch höherem Stundensatz!

Kümmert sich persönlich, aber delegiert nur ohne Erfolg!

Lässt Bemerkungen und Hinweise nicht zu!

Schriftliche Vereinbarungen werden gebrochen!

Gibt trotz Verbot Informationen an Gegenseite weiter!

Macht trotz klaren Hinweisen nicht mögliche Termine!

Zum Fehlverhalten von Herrn Dr. Lang

Zur chronologischen Aufstellung

Fehlverhalten von Dr. Lang:

Gespräche mit Herrn Dr. Lang laufen meist als Monolog von Herrn Dr. Lang ab. Wenn man unterbrechen will, um wichtige falsche Aussagen von ihm zu korrigieren, wird dies mit entsprechenden Bemerkungen verhindert. Am Ende seines Monologs lässt er jedoch niemanden zu Wort kommen und unterbricht das Telefongespräch mit der Bemerkung, dass er ein Auslandsgespräch habe und legt ohne Gruß einfach auf. Und dies ist anscheinend seine Standard-Taktik, um keine Erwiderungen hören zu müssen. Dadurch falsche Informationen zu haben, nimmt er anscheinend hin.

Im E-Mail äußert er ausführlich falsche Aussagen. Am Schluss des E-Mails verbietet er sich jedoch ausdrücklich jede Antwort, da er sonst sämtliche Aktivitäten beenden wird. Man hat also die Wahl, dass er mit falschen Informationen weiter macht oder er sein Mandat kündigt.

Die Änderungsversuche des letztendlich erfolglosen Notar-Entwurfes dauern Monate, da Herr Dr. Lang sich nicht darum kümmert. Es wird an ihn immer wieder die Aufstellung geschickt, was am Entwurf noch fehlt. Die Entwurfs-Rücksendung von Herrn Dr. Lang erfolgt immer mit minimalen Änderungen oder sogar ohne jegliche Änderung. Herr Dr. Lang schickt anscheinend das E-Mail mit der Änderungs-Aufstellung ungeprüft an den Notar und dessen neuen Entwurf auch wieder ungeprüft retour. Mahnungen endlich alle Änderungen einzuarbeiten, werden ignoriert.

Am 07.04.21 und am 19.04.21 wird von Dr. Lang schriftlich bestätigt, dass für die Pauschalsumme von 8307 Euro die Übertragung der Immobilien an die neuen Besitzer von ihm persönlich durchgeführt wird. Kurz danach am 28.04.2021 wird um 10:21 Uhr jedoch von Dr. Lang gefordert, dass bis spätestens 17 Uhr des gleichen Tages schriftlich bestätigt werden soll, dass er doch ein weiteres Honorar bekommt. Noch dazu mit einem von 464 Euro auf 535 Euro erhöhten Stundensatz. Daraufhin erfolgte der Hinweis an Herrn Dr. Lang, dass noch immer kein fertiger Notar-Entwurf laut schriftlicher Vereinbarung vorliegt und er sich doch als ein Mann der Ehre an seine schriftliche Vereinbarung halten und keine weiteren Kosten verlangen soll. Um 17 Uhr kündigte Herr Dr. Lang das Mandat, da seine versuchte Erpressung mit ungerechtfertigten Forderungen, noch dazu mit erhöhtem Stundensatz von 535 Euro, nicht innerhalb weniger Stunden erfüllt wurde.

Obwohl Herr Dr. Lang das Mandat niedergelegt hat (unrechtmäßig, wegen seiner gescheiterten Erpressung), agiert er ohne jeden Auftrag tagelang weiter mit dem Notar und mit den Gegenparteien. Er macht mit der Gegenpartei trotz Verbotes und wider besseres Wissen unsinnige Termine. Er versendet trotz ausdrücklichem Verbot Entwürfe an die Gegenpartei, noch dazu falsche und eigentlich geheime!

Die Rückzahlung von den vereinbarten Honoraren wegen nicht erfüllter Leistung, die er alle schon kassiert hat, lehnt Herr Dr. Lang kategorisch ab.

Chronologische Aufstellung:

16.02.2021   Dr. Lang bekommt den Auftrag einer Vertretung in einer Nachlass-Angelegenheit einer Erbengemeinschaft.
Der Stundensatz beträgt 464 Euro.
Die Vorschussrechnung in Höhe 4641 Euro wird sofort überwiesen.
Alle Unterlagen werden sofort per E-Mail zugesendet.
Statt eigenem Notar wird der von Dr. Lang empfohlene Notar betraut.

21.02.2021   es wurde um baldige Reaktion gebeten, da wie bekannt ab dem 20.03.2021 für die Übertragung der Immobilien sonst Grundsteuern anfallen würden. Es wurde vereinbart zuerst die unstrittigen Immobilien zu übertragen. Ein Notar-Entwurf existierte bereits. Es fehlte nur noch die Überprüfung von Bandnummern zu den relevanten Ortsdaten der Immobilien. Die Aufgabe von Dr. Lang war also lediglich dies und einige sonstige Änderungen am Notarentwurf beim Notar zu veranlassen.

02.03.2021   Nachfrage, da die Frist abläuft. Der darauf zugesendete Entwurf enthielt jedoch nur nicht relevante und ev. falsche Bandnummern der Immobilien, ohne Nennung der Ortsdaten, welche alleinig ausschlaggebend für die Übertragung sind.

15.03.2021   Ein vereinbarter Notar-Termin am 16.03.21 musste abgesagt werden, da der Notar von Dr. Lang die Änderung des Entwurfes nicht rechtzeitig fertigstellen kann. Eine rechtzeitige Warnung, um zu einem anderen Notar wechseln zu können, erfolgte nicht und daher fallen auf die Übertragung der Objekte nun doch Grundsteuern an, was explizit verhindert hätte werden sollen.

04.04.2021   Wiederholte Mahnung an Kanzlei Dr. Lang endlich für einen Notarentwurf nach längst bekannten Vorgaben zu sorgen.

06.04.2021   Statt einem fertigen Entwurf erfolgt die erste Zeitabrechnung über 8307 Euro. Aufgrund des Hinweises, das trotzt 8307 Euro Kosten immer noch kein fertiger Notarentwurf existiert, wurde mit Herrn Dr. Lang persönlich telefonisch vereinbart, dass für die Übertragung der Immobilien mit Überweisung des Restbetrages keine weiteren Kosten mehr anfallen. Dies wurde von Herrn Dr. Lang auch selbst schriftlich am 07.04.21 und am 19.04.21 bestätigt.

28.04.2021  Alle paar Tage erfolgt nun die erneute Aufstellung, was am Entwurf laut der Vorgaben noch fehlt. Die Entwurfs-Rücksendung von Herrn Dr. Lang erfolgt immer wieder entweder mit nur minimalen Änderungen des Entwurfs oder sogar auch ohne jegliche Änderung. Der wichtigste Punkt der Überprüfung der Übereinstimmung der einzig relevanten Ortsdaten der Immobilien zu den Blattnummern wurde immer noch nicht umgesetzt, womit eine Übertragung der richtigen Immobilien nicht gewährleistet ist.

28.04.2021   Trotz der schriftlichen Vereinbarung mit Herrn Dr. Lang keine weiteren Kosten bis zur Fertigstellung des Vertrags zu verlangen, verlangt Herr Dr. Lang um 10:21 Uhr, dass bis spätestens 17 Uhr des gleichen Tages schriftlich bestätigt werden soll, dass er nun doch ein weiteres Honorar erhält. Noch dazu mit einem von 464 Euro auf 535 Euro erhöhten Stundensatz. Daraufhin erfolgte der Hinweis, dass immer noch kein fertiger Entwurf vorliegt und er sich doch als ein Mann der Ehre an seine schriftliche Vereinbarung halten und keine weiteren Kosten verlangen soll. Um 17 Uhr kündigte Herr Dr. Lang das Mandat, da seine Erpressung mit ungerechtfertigten Forderungen, noch dazu mit erhöhtem Stundensatz von 535 Euro, nicht innerhalb weniger Stunden erfüllt wurde.

Obwohl Herr Dr. Lang das Mandat niedergelegt hat (unrechtmäßig, wegen seiner gescheiterten Erpressung), agiert er ohne jeden Auftrag tagelang weiter mit dem Notar und mit den Gegenparteien. Er macht mit der Gegenpartei trotz Anordnung und wider besseren Wissen unmögliche Termine. Er versendet trotz ausdrücklichem Auftrag Entwürfe an die Gegenpartei, noch dazu mit falschen und stark nachteiligen Informationen!

NACHTRAG: die Abänderung eines Notar-Entwurfes haben mit enormen Kosten und ohne jeden Erfolg Herr Dr. Stephan Lang und sein Notar Dr. Vossius monatelang nicht zustande gebracht, was für einen anderen Notar kein Problem war.

Leider rechtfertigt die Erfahrung der vielen Reklamationen, der notwendigen Beschwerden, der schlechte Service und der Vertragsbruch dieses teuren, aber unfähigen Rechtsanwaltes meine negative Bewertung und Bemerkung, dass Herr Dr. Stephan Lang der schlechteste und unfähigste Anwalt in München ist.

Wenn auch Sie ähnliche Schwierigkeiten mit Anwalt Dr. Lang haben, melden Sie sich bitte bei mir - DANKE.

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